Toskana (Toscana)                                     www.toskana-casale.de

Die Toskana (Toscana)          zur Landkarte Toskana

gehört zweifellos zu den bedeutendsten Kulturlandschaften Europas, wenn nicht gar der Welt. Das milde Klima in der Toskana bot den Menschen hier seit eh und je einen begehrenswerten Lebensraum, wovon die Geschichte Zeugnis ablegt. 800 v. Chr. war die Toskana bereits von den Etruskern bewohnt, die erstaunliche Spuren ihrer hoch entwickelten Kultur hinterließen. Der Name Toscana selbst lässt sich auf die Etrusker, deren lateinische Bezeichnung Etrusci oder Tusci ist, zurückführen. Sicher ist auch, dass bereits in etruskischer und später in römischer Zeit Wein hergestellt wurde. Im Jahr 1716 hat der Großherzog der Toskana, Cosimo III. der Lega del Chianti den Herkunftsschutz als Weinanbaugebiet verliehen und an strenge Bestimmungen geknüpft. Seit 1924 ist der Gallo Nero das Schutz- und Qualitätszeichen des berühmten Vino Chianti Classico. Das Gebiet zwischen Florenz und Siena, ein fruchtbares und zugleich karges Land mit sanften, grünen Hügeln, ist die lieblichste und anmutigste Landschaft Italiens. Wer diese mit unwiderstehlichen Reizen und einem unwiderstehlichen Zauber gesegnete Landschaft mit ihren hinter (Nebel-) Schleiern flimmernden Zypressen, Pinien und Olivenbäumen, den einsamen Bauernhöfen, großartigen Landgütern, herrschaftlichen Schlössern und schönen Städte kennen gelernt hat, den wird die Toskana nie wieder loslassen, unweigerlich wird er irgendwann wiederkommen. Zu den unvergleichlichen Naturreichtümern, die die Toskana zu bieten hat, kommt noch die lebendige Erinnerung an eine glorreiche Vergangenheit dazu, die belegt, dass die Toskana ganz entscheidend die Kultur Italiens und die europäische Kultur mitbestimmt und mit geprägt hat. In jedem noch so abgelegenen Winkel trifft man auf eine kleine, alte Kirche oder eine verfallene Burg, auf einen Palast oder einen Turm. Die Städte der Toskana, die meist antiken Ursprungs sind und ihr ursprüngliches Aussehen bis heute bewahrt haben, besitzen oftmals eigene Kunstschätze

Die Toskana ist die Region Italiens, wo Kunst und Natur sich perfekt ergänzen. Die Toskana hat ein liebliches Hügelland, unterbrochen von tiefgrünen Zypressenreihen, einsame Gehöfte, malerische Dörfchen und Städte mit einzigartige Kunstschätzen, eine hervorragende Küche und weltbekannte Weine. All diese Begriffe sind Synonyme für die Toskana. Besucher dieser besonders bei deutschen Urlaubern so beliebten Region erwartet jedoch kein museales Ensemble, sondern ein Landstrich, in dem sich Kultur und Lebensart liebenswert miteinander verbinden. Sie geben der Toskana ihren unvergleichlichen Charme. Von den Zeugnissen der Etrusker über die Meisterwerke der Renaissance bis hin Kunstwerken unserer Zeit wie beispielsweise dem Tarot-Garten in der Nähe von Grosseto zeigt sich die Toskana ausgesprochen vielfältig und zählt deshalb zu Recht zu den beliebtesten Feriengebieten Italiens.

Der Schiefe Turm von Pisa, die Uffizien in Florenz. Wer kennt sie nicht, die weltberühmten Wahrzeichen Italiens? Doch Pisa und Florenz haben noch mehr zu bieten und auch die anderen Städte und Städtchen der Toskana stehen den beiden Touristenattraktionen kulturell in nichts nach. In Siena sollte man sich den Dom nicht vorenthalten und unbedingt einen Ausflug in die mittelalterlichen Städtchen San Gimignano und Volterra einplanen. Wer seinen Sommerurlaub an den Stränden der Provinz Grossetos verbringt, der kann an einem nicht so heißen Tag einen Ausflug in den Parco Naturale della Maremma machen und unzählige wilde Tiere (wenn man Glück hat auch wilde Pferde) beobachten. Der Apennin, die Apuanischen Alpen oder die Gegend um den Monte Amiata sind vom Menschen nahezu unbesiedelte Naturzonen. Naturliebhaber finden im Süden der Toskana ein großes Naturschutzgebiet, den Parco dell Uccellina, der Lebensraum für selten gewordene Tier- und Pflanzenarten ist.

Florenz (Firenze) ist nicht nur die Verwaltungshauptstadt der Toskana. Es besitzt mit Abstand auch die meisten Kunstwerke der Region und ist eigentlich selbst, mit seinen vielen Palästen, Kirchen und Museen, ein einziges, riesiges Kunstwerk. Das 15. Jahrhundert der Renaissance, stand ganz im Zeichen der Medici, der auch heute noch bekanntesten und damals einflussreichsten Familie der Stadt. Unter Lorenzo il Magnifico (1469-92) wurde die Stadt zum geistigen und kulturellen Mittelpunkt Italiens. Von 1865-1870 war Florenz die Hauptstadt des Königreichs Italien. Das gängige Florenzbild wird von wohlproportionierten Bauwerken der Renaissanc geprägt, wie sie Brunelleschi und seine Zeitgenossen zu entwerfen verstanden: die Familienpaläste der Pitti, der Strozzi und der Rucellai ebenso wie die Kirche Santo Spirito, das Spedale degli Innocenti, die Pazzi-Kapelle und die Domkuppel sowie die Kirche San Lorenzo mit den Medici-Gräbern von Michelangelo. Man unterscheidet zwischen dem geistlichen und dem politischen Florenz. Die beiden Bereiche sind verbunden durch die Via Calzaiuoli und etwa in ihrer Mitte die Piazza della Repubblica, einst römisches Forum und mittelalterliches Stadtzentrum. Der Dom mit seiner grandiosen Kuppel (1434) sowie das Baptisterium mit den vier vergoldeten Bronzetüren stehen für das geistliche Zentrum, das politische wird verkörpert durch den Palazzo Vecchio und die Loggia dei Lanzi auf der Piazza della Signoria mit Neptunbrunnen und einer Kopie des David von Michelangelo. Wie in vielen anderen Städten der Toskana gibt es auch in Florenz ein großes Volksfest, das Calcio Storico in Costume. Immer am 24. Juni, dem Namenstag des Florentiner Schutzpatrons San Giovanni, gibt es einen farbenprächtigen Festzug, der seinen Höhepunkt in einer Art Fußballwettkampf zwischen den Mannschaften der vier historischen Stadtviertel hat.

Etwas nördlich von Florenz liegt Fiesole, ein Villenvorort reicher Florentiner, dessen sehenswertes Zentrum die Piazza Mino da Fiesole mit dem Dom, dem Palazzo Pretorio und dem Bischofspalast ist. Einen Besuch ist auch Prato wert, die drittgrößte Stadt der Toskana und Textilmetropole. Es liegt nordwestlich von Florenz.

Siena ist noch heute unberührt in seinem mittelalterlichen Aussehen. Die Stadt wurde um den auch heute noch zentralen Treffpunkt Il Campo herumgebaut, der mit seiner halbrunden, an ein Amphitheater erinnernden Form zu den schönsten städtebaulichen Raumschöpfungen gehört. Er wird jeden Sommer am 2. Juli und 16. August zur Bühne der Explosion wirklicher Volksleidenschaft beim Palio: Der Wettstreit zwischen den einzelnen Stadtteilen von Siena hat seinen Höhepunkt in einem nur wenige Sekunden dauernden Pferderennen auf dem Campo. Der große muschelförmige Platz - im übrigens autofreien Zentrum - wird vom Palazzo Pubblico beherrscht, in dessen Innern sich das Museo Civico mit einigen der wichtigsten Nachweise der Malerschule von Siena befindet. Neben dem Palast steht der Torre del Mangia, ein Glockenturm, der 88 m hoch ist. Religiöses Zentrum der Stadt ist der Dom S. Maria Assunta, der im Innenraum in den typischen sienesischen Farben schwarz und weiß gestreift ist. Die Geschichte Sienas wurde stark von der ständigen Rivalität mit Florenz geprägt. Erst die Einverleibung der Städte in das Großherzogtum Toskana machte dem Hin und Her der kämpferischen Auseinandersetzungen 1559 ein Ende. Seinen wirtschaftlichen und politischen Aufstieg im Mittelalter verdankt Siena dem Bank- und Handelsgeschäft sowie einem florierenden Handwerk. Zwei unterschiedliche Aspekte prägen die Landschaft im Gebiet um Siena, der Stadt, die vielleicht mehr als jede andere ihre engen Verbindungen zur ländlichen Umgebung gehalten hat.

Pisa, mit seinem weltberühmten schiefen Turm, und Lucca sind die wohl bekanntesten Städte in der westlichen Toskana. Vom 11. bis zum 13. Jahrhundert sicherte Pisas Flotte der Stadt die Vormachtstellung im westlichen Mittelmeerraum. Die allmähliche Verschlammung der Arnomündung bedeutete das Ende der Seemacht Pisa. Heute trennen Salzmarschen die Stadt vom Meer, und an der Küste erstreckt sich ein Naturschutzpark mit einer einmaligen Flora und Fauna. Aber natürlich gibt es noch viel mehr zu sehen und zu entdecken, so in den sanften Hügeln zu beiden Seiten des Arno oder nördlich von Pisa, die Lunigiana und das Garfagnana. Nicht zu vergessen die Badeorte der Riviera della Versilia, die sozusagen die Fortsetzung der ligurischen Riviera sind. Dieser toskanische Küstenabschnitt bietet kilometerlange, feinsandige, breite Strände (zwischen Marina di Carrara und Viareggio 32 km) und im Hintergrund, bis zu den Ausläufern der Apuanischen Alpen, dichte Pinienwälder. Das Hinterland bewahrt die antiken, ländlichen Traditionen, eine unberührte Natur und intakte Dörfer, in denen die Vergangenheit wieder auflebt. Das Garfagnana ist ein weiteres faszinierendes Gebiet der Toskana, das sich allerdings sehr von allen anderen unterscheidet. Dieses Stückchen Erde ist ein echtes Naturwunder und eine atemberaubend schöne Landschaft. Charakteristisches Element der Garfagnana sind die Apuanischen Alpen mit ihren vielfältigen Formen, die sich eindeutig vom nahen Apennin unterscheiden. Einige Dörfer sind heute noch genauso wie vor hundert oder zweihundert Jahren. Die Bevölkerung hat dort ihren engen Bezug zur Natur über die Jahrhunderte hinweg beibehalten. Noch heute gehören die anderswo längst in Vergessenheit geratenen Traditionen (und Rezepte), zum Alltag der dort lebenden Menschen. Ihre Natürlichkeit, ihre menschliche und kulturelle Unversehrtheit sind es, die die Bevölkerung dieser Gegend so liebenswert machen. Die Umgebung selbst übt auf den Besucher eine magische Anziehungskraft aus: es gibt unzählige kleine Flüsse, die tiefe Schluchten bilden, an deren steilen Wänden Horste der hier nistenden Königsadler zu finden sind. Mehr als 300 km Wege (dem mittelalterlichen Wegenetz nachgezeichnet) laden zu Wanderungen, Reitausflügen und Touren mit dem Mountain-Bike ein.

Arezzo ist eine vornehme, antike Stadt in der nordöstlichen Toskana, die auf den sanften Hängen eines Hügels mit den grünen Bergen des Casentino im Hintergrund, liegt. Besonders eindrucksvoll sind die Piazza Grande, die von mittelalterlichen Häusern und Türmen umgeben wird, und der grandiose Palazzo delle Logge sowie der Palast der Laienbruderschaft mit seiner eleganten gotischen Fassade. Nördlich der Stadt entspringt der Tiber, der von seinen klaren Quellen über Felsen und durch die engen Schluchten der Apenninabhänge in Richtung Ebene fließt. Dieses von Bergen beherrschte Wald- und Weideland war die Grenze und gleichzeitig Treffpunkt zwischen der etruskischen und der umbrischen Kultur, die beide ihre Spuren in diesem Gebiet hinterlassen haben. Das auf einer Anhöhe weithin sichtbar gelegene Poppi mit seinem gewaltigen Castello aus dem 11. Jahrhundert ist neben Bibbiena der wichtigste Ort im Casentino. Dieses idyllische Gebiet mit seinen großartigen Wäldern mit riesigen, alten Buchen, Eichen, Esskastanien oder Tannen entwickelte sich in den letzten Jahren zu einem hauptsächlich bei den Italienern sehr beliebten Erholungsgebiet. Im Mittelalter war das abgeschiedene aber strategisch interessante Casentino von Burgen, Schlössern und Klöstern geradezu übersät.

Die Maremma ist der schönste Teil der toskanischen Küste und bestand vor ihrer Trockenlegung aus Lagunen. Nur wenige dieser Lagunen, wie z.B. die bei Orbetello, sind mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna erhalten geblieben und stehen heute unter Naturschutz. In der Maremma hat der Mensch schon in der etruskischen Zeit Städte und Dörfer gebaut und Festungen errichtet. Die Maremma ist ein Zusammenspiel von Meer und Bergen, von Geschichte und Natur, endlosen, weißen Stränden und steilen Klippen. Besonders reizvoll sind die Pferdeherden, die sich, wenn sie mit dröhnendem Hufschlag durch die Stille der Landschaft galoppieren, lautstark an den Tränken ankündigen. Das Besondere der Maremma ist nicht nur die einmalige, abwechslungsreiche Landschaft, es sind auch das klare Wasser und die großartige Pineta, die sich direkt an den breiten Sandstrand anschließt. Außerdem gewähren das milde und sehr gesunde Klima, wie auch die beinahe konstante Temperatur des Meeres, eine Urlaubssaison von Anfang April bis Ende Oktober. Das Argentario ist ein Vorgebirge, das sich waldreich, sehr zerklüftet, mit herrlichen Riffen und bezaubernden, kleinen Stränden gegenüber der Insel Giglio erhebt. Von der Spitze des Monte Argentario hat man einen herrlichen Blick über die Lagune und das Meer. An der Küstenstraße, gegenüber von Porto Santo Stefano, liegt das antike Talamone, das von der Festung del Vecchietta beherrscht wird. In Orbetello, einem Ort mit spanischen Mauern, befinden sich die Burg Ximenes und ein eindrucksvoller, gotischer Dom, der auf den Ruinen eines heidnischen Tempels errichtet wurde. Auf der Spitze des Hügels bei Ansedonia befinden sich die Überreste, Mauern, Wohnhäuser, die Akropolis und das Forum der etruskisch-römischen Stadt Cosa.

Elba gehört zur Toskana und ist die drittgrößte Insel Italiens. An ihrer abwechslungsreichen Küste finden Sie schöne Strände, malerische kleine Buchten mit feinem Sand oder Kies sowie bizarre Felsformationen. Die auf Hügeln erbauten Bergdörfer sind in ihrer ursprünglichen Struktur fast vollständig erhalten. Da die Elbaner schon frühzeitig umweltbewusst planten, ist die Insel weitgehend von Betonarchitektur verschont geblieben. Die Ferienhäuser und Hotels, die neu gebaut wurden, fügen sich sehr gut in die Naturlandschaft ein. Der Tourismus, der sich auch auf Elba im Laufe der Jahre entwickelt hat, bewirkte allerdings keine wesentliche Veränderung der alten Strukturen. Dadurch und wegen des besonders milden und gesunden Klimas bietet Elba die besten Voraussetzungen für einen schönen, erholsamen Urlaub. Die Insel bietet eine großartige Vegetation und ist grüner als z.B. Sizilien oder Sardinien. Hier finden Sie alte Kastanienwälder, die zum Meer hin von Pinien, Zypressen, Eukalyptus, Agaven und Palmen abgelöst werden. Die Berghänge sind mit immergrüner Mittelmeermacchia, Steineichen, Korkeichen und Meerkirschbäumen bedeckt. Dort wo der Wuchs niedriger und weniger dicht ist, erfüllen gelber Ginster, lila blühender Rosmarin, Myrte, Wacholder und Erika die Luft mit kräftigen Düften.

Für Wassersportler bietet die 328 Kilometer lange Küste der Toskana sowie eine faszinierende Inselwelt mit Elba, Giannutri, Montecristo, Pianosa, Capraia, Gorgona und Giglio viel Abwechslung. Mit einer Fläche von rund 30.000 Quadratkilometern entstand hier 1998 der größte Meeresnaturpark Europas. Vor allem die einmalige Meeresflora und Fauna des Archipels mit unzähligen bunten Fischschwärmen gilt es hier zu erleben. Mit langen, flachen Sandstränden ist die Versilia idealer Ausgangspunkt für erholsame Ferien für die ganze Familie, während buchtenreiche Küstenabschnitte das Landschaftsbild entlang der Etruskischen Riviera prägen. Die Toskana bietet hervorragende Bedingungen für Segler, Surfer und Taucher. Entlang der toskanischen Küste stehen den Freizeitkapitänen 14.000 Liegeplätze zur Verfügung. Die Hafenanlagen in der Toskana sind bestens ausgestattet und bieten modernsten Komfort. Zahlreiche Segel- und Tauchschulen bieten sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignete Kurse unter professioneller Leitung an. Und wer nicht mit dem eigenen Boot anreist, braucht nicht auf Ausflüge zu Wasser zu verzichten, denn das vielschichtige Angebot der Charterer hält für jeden das geeignete Boot bereit.

Wanderungen in der Toskana von Christoph Henning: Der größte Teil der Toskana ist zum Wandern geeignet. Neben der klassischen, viel fotografierten Bildband-Toskana der Weinberge, Olivenhaine und Zypressenreihen zwischen Florenz und Siena kann man dabei auch ganz andere Landschaften entdecken: die steilen Marmorberge der Apuanische Alpen im Nordwesten, das sanft gewellte, markante Hügelland der  um Pienza und Montepulciano, die Mittelgebirgszonen des Apennin, die weite, kaum besiedelte Crete Hügelregion der Maremma,  die Küsten- und Bergtouren auf Elba. Das alles sind wunderbare Wandergebiete, ganz besonders im Mai und Juni, wenn Ginster, Mohn, Orchideen und viele andere Blumen die Landschaft mit starken Farben überziehen. In den Hügelregionen mit der immergrünen Vegetation von Ölbäumen, Steineichen und Zypressen kann man auch an sonnigen Wintertagen glücklich werden. Nur die Zeit von Ende Juni bis Anfang September ist zum Wandern ungeeignet: Tagsüber wird es meistens zu heiß. Die Region ist für Wanderer vergleichsweise gut erschlossen: Für viele Gegenden gibt es ordentliches Kartenmaterial und in mehreren deutschsprachigen Veröffentlichungen werden Touren in der Toskana beschrieben. Weitere Informationen zu den Wanderungen in der Toskana finden Sie auf der sehr schönen Seite www.italienwandern.de von Christoph Henning oder im Reiseführer Wandern in der Toscana (DuMont, 4.Aufl. 2007). 

Radtouren in bella Italia: Auf den ersten Blick ist die Toskana kein Landstrich für Radfahrer. Unerbärmlich strampelt man 50 m steil nach oben, um gleich wieder 45 m davon unnütz abzufahren. Und kaum ist man unten geht's wieder hoch. Trotzdem übt die Toskana eine unglaubliche Anziehungskraft auf Deutsche generell, und zunehmend auch auf Radtouristen aus. Den Grund finden Sie auf der Seite www.veits.org von Dr. Gerhard Veits, Fahrradtouren in Italien. Dort finden Sie viele nützliche Informationen, ein Fotoalbum und Angaben zu Reiseführern. Es eine gute Hilfestellung für Einsteiger und Anregung für Kenner.

Die Toskana ist zweifellos die faszinierendste Region von Italien. Sie bietet herrlichen Landschaften, traumhaften Küsten und einer einzigartigen Kultur. Die Toscana ist eine Region mit Geschichte und Geschichten, gastfreundlichen Menschen und einer ausgezeichneten Küche. Bei italia-casale finden Sie das richtige Ferienhaus für jede Art von Urlaub. Die vielfältigen Angebote in der Toskana liegen jenseits des touristischen Trubels, oft in oder am Rande von Landschafts- und Naturschutzgebieten mit einer einzigartigen Flora und Fauna. Alle Objekte, ob einfaches Ferienhaus oder luxuriöse Villa, wurden von uns persönlich ausgesucht. So steht hinter jedem Angebot italia-casale als erfahrener und zuverlässiger Ferienhaus Partner mit dem direkten Kontakt zu Land und Leuten. Italien, besonders aber die Toskana ist das Land der rustikalen Ferienhäuser und herrlichen Gutshöfe in einer der ältesten Kulturlandschaften Europas. Es sind liebevoll restaurierte Bauernhäuser oder Landgüter mit ursprünglichem Flair und in wunderschönen Lagen inmitten einer einzigartigen Vegetation. Vielfach kümmern sich die Eigentümer der Ferienhäuser persönlich um das Wohl der Gäste, geben Tipps und sind bei den kleinen Dingen des täglichen Lebens behilflich. Bisweilen erhalten Sie von ihnen Obst und Gemüse aus eigenem, biologischen Anbau, Olivenöl sowie Wein aus der Toskana.

Toskana erleben im Ferienhaus, Ferienwohnung, Agriturismo oder Weingut. Ferien in der Maremma, Elba, Chianti, Garfagnano, Casentino, Arezzo, Pisa, Florenz, Lucca, Cortona, Montepulciano, Mucello, S. Gimignano, Grosseto, Argentario, Castagneto, Orbetello, Volterra, Cecina, Siena, Valdiciana. Der Ferienhaus Spezialist italia-casale hat ein Riesenangebot in der Toskana und ganz Italien, für Familien, Kinder, Gruppen und Behinderte. Sicher ist das richtige Ferienhaus auch für Sie dabei. Im Angebot der Toskana sind Ferienhäuser, Ferienwohnungen, Fewos, Apartments, Villen, Bungalow, Gutshöfe, Bauernhäuser, Landhäuser, Landgüter, Weingüter, Podere, Casale, Agriturismo, Klöster, kleine Ferienanlagen und Hotels mit Charme. Sie befinden sich im Chianti, in der Maremma, an der Küste, auf dem Land oder in den Bergen, haben oft schöne Einzellagen mit Schwimmbad oder liegen am Meer. Es gibt ausgezeichnete Möglichkeiten zum Wandern, Radfahren, Segeln und Drachenfliegen sowie Tennis und Golf. Wer wünscht sich nicht einmal einen Urlaub im Traumhaus mit Pool, einem blühenden Garten, Meer, Sandstrand und herrlichem Panorama inmitten einer großartigen Naturlandschaft.



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